Fussballcamp 2018
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Die Chronik
  • 1992/93
    Der am 09.06.92 gegründete SC GoBi startete furios in die Bezirksliga, die durch den Aufstieg des FC Bietingen erreicht worden war. Der von vielen Experten prophezeite Aufstieg in die Landesliga gelang souverän.
  • 1993/94
    Es lief nicht wie gewünscht. Erst am siebten Spieltag gab es den ersten Sieg. Nur sechs Siege und zehn Unentschieden reichten nicht für den Klassenerhalt. Trainer Frech und die Mannschaft ließen sich nicht beirren und strebten den sofortigen Wiederaufstieg an.
  • 1994/95
    Erst am 24. Spieltag gab es die erste Niederlage in der Bezirksliga, der noch zwei weitere folgen sollten. Elf Unentschieden verhinderten einen noch klareren Titelgewinn, der SC war wieder da, wo er sich etablieren wollte, in der Landesliga.
  • 1995/96
    Mit Trainer Rolf Dietrich sollte die Spielqualität verbessert werden. Der Start verlief sehr Ordentlich. Der Überflieger aber war der SV Litzelstetten, gegen den es zwei Mal Nichts zu gewinnen gab. Unter dem Strich ergab Platz vier in der Endabrechnung eine gelungene Spielrunde.
  • 1996/97
    Noch besser sollte die nächste Runde laufen. Nur drei Niederlagen und sieben Unentschieden bescherten am Ende die Meisterschaft. Wegbereiter war der Sieg in Immendingen am vorletzten Spieltag. Allerdings war dann noch die Hilfe des SC Pfullendorf II notwendig, um Immendingen am letzten Spieltag von Platz eins zu kippen, den sie 29 Wochen fest im Griff hatten. Der Aufstieg in die Verbandsliga war der gößrte Erfolg in der jungen Vereinsgeschichte.
  • 1997/98
    Man hoffte in der Liga klar zu kommen, doch es sah nicht gut aus. Dann verletzte sich GoBi Hüter Michael Weckerle und das FC Singen Urgestein Michael Görigk half aus der Not. Bis heute noch Unvergessen, wie er in Denzlingen fast im Minutentakt alles abwehrte. Mit einem Konter wurden drei Punkte mitgenommen. Dies war die Initialzündung. In den letzten elf Spielen wurden 17 Punkte geholt, die zum sicheren Klassenerhalt reichten.
  • 1998/99
    Wer geglaubt hatte, die nächste Runde würde leichter, sah sich getäuscht. Vier 2:1 Erfolge in den ersten sieben Spielen machten Hoffnung, die 22 Saisonpunkte waren Eindeutig zu wenig. Die Mannschaft war zumindest gegen die Spitzenmannschaften überfordert.
  • 1999/00
    wurde wieder in der Landesliga absolviert. Das Gesicht hatte sich aber inzwischen stark verändert, die halbe Liga war neu besetzt. Der Wiederaufstieg stand nicht auf dem Fahrplan. Vierzehn Punkte aus den ersten sieben Spielen waren ganz in Ordnung, aber es reichte nur zu Platz vier. Trainer Dietrich beendete aus beruflichen Gründen seine erfolgreiche Tätigkeit.
  • 2000/01
    Mit Peter Büttner kam ein aufstrebender Trainer, doch die etablierten Spieler machten es ihm nicht leicht. 23 Punkte in 17 Spielen und ein unmotivierter Auftritt der Mannschaft in Konstanz beendete die Zusammenarbeit vorzeitig. Nachfolger Heinz Schumann kam in 13 Spielen auf die gleiche Punktzahl. Zufrieden war man dennoch nicht. Platz vier täuschte optisch, denn Meister FC Konstanz lag um 35 Punkte vor GoBi.
  • 2001/02
    Auch die nächste Runde beginnt Turbulent. Vier Niederlagen in den ersten fünf Spielen beenden auch das Engagement von Trainer Schumann. Francisco Dominguez bringt zwar auch wenig Trainer Erfahrung mit, aber er kennt GoBi bestens als ehemaliger Spieler. Nach der durchwachsenen Vorrunde schiebt man sich noch auf Rang neun in den Verbandspokal. Es wird Zeit, dass wieder in Ruhe gearbeitet werden kann.
  • 2002/03
    beginnt die Runde mit einem Turniersieg in Hilzingen, Pokalerfolg über Engen, aber der Spielplan meint es nicht gut. Nach zwei verlorenen Auswärtsspielen folgt eine Heimniederlage, im Grunde kann man die Runde bereits knicken. Ein für GoBi Verhältnisse enttäuschender 10. Tabellenplatz ist das Ergebnis.
  • 2003/04
    war endlich wieder Leben in der Bude. Je dreißig Punkte pro Saisonhälfte und die Erkenntnis, dass Unentschieden nur wenig bringen. Pfullendorf II war zu stark, aber mit Wollmatingen lieferte man sich ein spannendes Verfolger rennen. Dann wurden Wollmatingen Punkte aberkannt und GoBi stand plötzlich auf Platz zwei. In den Aufstiegsspielen war man dem Druck nicht gewachsen. Zwei rote und eine gelb/rote Karte waren die Folge und Stadelhofen gewann locker 0:3. In Weil gab es bei einem starken Gegner in einer ausgeglichenen Partie eine 2:1 Niederlage. Am sportlichen Auftreten gab es nicht zu bemängeln.
  • 2004/05
    Eine turbulente Runde wurde auch dieses Spieljahr. Kein Spieler hatte nach dem missglückten Aufstiegsversuch den Verein verlassen. Nur drei Spiele gingen in der Vorrunde verloren, diese allerdings heftig. 35 Punkte konnten sich sehen lassen. Doch die Rückrundenniederlage gegen den FC Singen zog drei weitere nach sich und das Rennen um die vorderen Plätze war gelaufen. Der vierte Platz war dennoch sehr Zufriedenstellend.
  • 2005/06
    Nachdem man sich inzwischen daran gewöhnt hatte in den vorderen Regionen abzuschließen, wurde diese Vorgabe erreicht. Dreißig Punkte in der Vorrunde, 22 in der Rückrunde, in der es nicht mehr so gut lief, führten am Ende auf Platz fünf.
  • 2006/07
    Mit Bosco Milunovic als neuen Trainer und Pietro Borromeo als Co ging es in die Runde. Sehr durchwachsen erreichte man je 23 Punkte in den Halbserien. Platz acht am Ende täuschte gewaltig, denn der viert-letzte Platz war ein Abstiegsplatz, zu dem gerade einmal sechs Punkte Abstand gehalten werden konnten.
  • 2007/08
    Wie präsentiert sich der Verein im Jubiläumsjahr 100 Jahre Fußball in Gottmadingen? Hoffnungsvolle Zugänge weckten Begehrlichkeiten auf die vorderen Plätze. Doch es wurde zum Jahr von schlimmen, langwierigen Verletzungen, bis zu sieben Stammspieler waren betroffen. Wie im Vorjahr gab es in der Vorrunde dennoch 23 Punkte, der Rest wurde mühsam erkämpft. Nach schlechtem Trainingsbesuch und ungenügenden Ergebnissen handelten die Trainer Milunovic und Borromeo um Zeichen zu setzen. Sie gaben ihre Ämter ab und Bruno Beil und Helmut Schmidtke übernahmen. Dass mit dem 3:2 Erfolg gegen Radolfzell am letzten Spieltag noch der Sprung auf Platz acht und damit in den Pokal gelingt, ist mit Sensationell anhand der Umstände nur Unzureichend umschrieben. So ein Sportjahr wünscht sich Niemand mehr so schnell.
  • 2008/09
    Mit Aurelio Baratta als Spielertrainer glaubte man einen guten Griff getan zu haben. Ungewöhnlich viele Spieler hatten den Verein verlassen und waren neu gekommen. 15 Punkte in 15 Spielen war nicht das gewünschte Ziel. Trainer Baratta verließ den Verein. Helmut Schmidtke machte alleine weiter, die letzten sechs Spiele übernahm Bruno Beil. Obwohl am letzten Spieltag der angestrebte Punkt um sich aus eigener Kraft zu retten, nicht holt wurde, reichte am Ende ein Punkt Vorsprung auf die Abstiegsplätze. Die Runde war geprägt von Punktabzügen. Bei Donaueschingen waren es 18, beim FC Singen 7 die alle an die Mitbewerber um den Abstieg gingen und so den SC unnötig in Bedrängnis brachten.
  • 2009/10
    Dominik Helde sollte den SC wieder in ruhigere Gewässer führen. Dass er dies nicht erreichte, lag vor allem an der Qualität der Mannschaft, in der sich viele überschätzten. Auch die Anzahl der Spieler aus dem Ort hatte bedenklich abgenommen. Eine 6:0 Startniederlage bei einem Aufsteiger war das erste Warnsignal. Auch der Trainerwechsel vor der Winterpause brachte keinen Erfolg. Am Ende fehlte ein Punkt, den man auf eigenem Platz gegen die anderen Abstiegskandidaten mehrfach vergeigt hatte. 7 Siege, 4 Remis und 19 Niederlagen ergaben 25 Punkte, das Torverhältnis von 40:76 war wie die Platzierung die zweit schlechteste, der Abstieg perfekt. Nach 1993 hieß es wieder zurück in die Bezirksliga. Jasmin Muric blieb SC (Spieler-) Trainer und hatte eine spannende (Umschreibung für schwierige) Aufgabe vor sich.
  • 2010/11
    Gefühlt hatten fast alle Spieler den Verein verlassen, Tränen nachgeweint wurde aber Keinem. Geblieben waren Marko Roth, Philipp Hahn, Jan Zahradnik, Denis Heyna und Marius Nitsch. Dass dann ausgerechnet der Torhüter, als Punkte - Garant geplant, 3/4 der Runde ausfiel, musste von drei Hütern kompensiert werden. Aber der eigentliche Knackpunkt war der Einbau von 8 Spielern die noch in der Jugend spielberechtigt wären. Recht schnell wurden einige zu Stammspielern und erstaunlicherweise fiel das erwartete Leistungstief bei den jungen Akteuren recht dezent aus, die Jungs zogen hervorragend mit. Sie schafften am Ende überzeugend den Klassenerhalt, was nie als Selbstverständlich eingestuft worden war. Je 10 Siege, Unentschieden und Niederlagen ergaben 40 Punkte und 49:49 Tore am Ende Platz 8. Nur vier Punkte Vorsprung auf den ersten Absteiger bezeugen die Schwere der Runde. Umso stolzer darf die Mannschaft auf das Erreichte sein.
  • 2011/12
    Roberto Wenzler wird neuer SC Trainer, der bisherige A-Jugend Coach Dieter Berendes sein Assistent. Nur ein Stammspieler - und der Spielertrainer - haben den Verein verlassen. Der vorläufige Kader wird bei 22 Spielern abgegrenzt, darunter sind zwei Junioren-Spieler. Aber auch bei den drei Zugängen dürfen zwei Akteure noch bei der Jugend spielen. Zwei Spieler aus der 2. und ein Junior ergänzen die Zugänge. Das Durchschnittsalter der Mannschaft ist, zwar kaum Vorstellbar, noch weiter gesunken. Man darf gespannt sein, wie die Jungspunde das Unternehmen Klassenerhalt diesmal angehen. Am Ende sind alle schlauer, es hat nicht gereicht. Am letzten Spieltag gelingt es nicht den notwendigen Sieg für den Klassenerhalt zu realisieren. Der SC spielt künftig, erstmals in seiner Vereinsgeschichte, in der Kreisliga A. Der extrem jungen Mannschaft fehlten schlichtweg ein bis zwei erfahrene Akteure, zeitweise auch die richtige Einstellung.
  • 2012/13
    Jasmin Muric übernimmt wieder das Traineramt. Drei Stammspieler stehen nicht mehr zur Verfügung und auch in der Breite gab es Abgänge. Zwei Spieler kamen wieder zum SC zurück. Der dünne Kader hat den Verein vor große Herausforderungen gestellt. Der Saisonverlauf war geprägt von Hühen und Tiefen. Immer wenn man sich auf einem guten Weg nach oben in der Tabelle wähnte, kamen stets Rückschläge. Auswärts gab es zu wenig Punkte. Am Ende reichte es dank der Siege in den letzten fünf Spielen zu Platz drei mit 50 Punkten und 67:36 Toren. Ein Drittel der Treffer ging auf das Konto von Ex-Torhüter Marius Nitsch.
  • 2013/14
    Mit Marko und Dietmar Roth hat der SC die Torschützen zwei und drei verloren. Da unter den Zugängen und auch bei den aufrückenden A-Junioren keine Stürmer zu verzeichnen sind, wird Trainer Muric wohl mit einem veränderten Spielsystem in die Runde gehen. Nun bis zur Winterpause lief es ganz gut, die Mannschaft steht auf Platz eins. Am ersten Spieltag gab es auf eigenem Platz nur ein Unentschieden, am 4. Spieltag wurde auswärts das bisher einzige Spiel verloren, das war gleichzeitig der letzte Punktverlust. Nun zumindest auf eigenen Platz sollte kein Punkt mehr abgegeben werden. Aber die drei Auswärtsniederlagen waren am Ende Eine zu viel. Vom 13. bis zum 24. Spieltag lag der SC auf Platz 1 und wurde dann von der FSG Zizenhausen abgelöst. Beide Relegationsspiele um den Aufstieg gingen verloren. Aus 26 Spielen gab es 64 Punkte bei 72:22 Toren. Auch wenn es nicht gereicht hat, eine stolze Bilanz, aber es geht weiter in der Kreisliga.
  • 2014/15
    Oscar Catediano und Uwe Waldraff sollen die spielerische Entwicklung bei GoBi voran bringen. Nicht weniger als acht A-Junioren, drei Rückkehrer und drei weitere Zugänge verstärken den zuletzt recht dünnen Kader. Abgänge aus der Stammformation der 1. Mannschaft, abgesehen von Spielertrainer Jasmin Muric, gab es keine. Nach der Vorrunde belegt die 1. Mannschaft Platz zwei, die zweite Mannschaft ist auf einem guten Weg, dieses Jahr nicht in den Abstiegskampf verwickelt zu werden.
  • 2015/16
    Vier Zugänge, von denen drei die halbe Runde nicht eingesetzt werden konnten, sollten die Bezirksliga halten. Einmal auf Platz 2, zwei Spieltage auf Platz 10. Ansonsten war bis zum Rundenende der 7. Platz fest im Griff. Eine absolut gelungene Saison mit deutlichen Abstand zu den Abstiegsplätzen. Auch die 2. Mannschaft hatte nach unten einen klaren Vorsprung, aber nach oben war der Abstand noch deutlicher.
  • 2016/17
    Es war eine lange Runde, der Vizemeister hatte den Aufstieg nicht geschafft, aus der Landesliga kamen drei Absteiger, so waren es 17 Mitbewerber. Keine Abgänge, drei Junioren und zwei sehr junge Rückkehrer gaben ein deutliches Signal für den Einbau von Eigengewächsen. Zwei Remis und drei Niederlagen führten am 5. Spieltag auf den letzten Platz. In der Vorrunde folgten nochmal zwei Niederlagen und drei Remis, aber auch sieben Siege. Das reichte für Platz sieben. Eine starke Rückrunde führte noch auf Platz fünf. Tolle Leistung. Die zweite Mannschaft landete bei 10 verbliebenen Mannschaften auf Platz acht. Eine Mannschaft passte vor der Runde, eine weitere stieg unterwegs aus. Das Spielniveau der Mannschaft entsprach der Platzierung.
  • 2017/18
    Keine Runde für schwache Nerven. Ein Hüter, ein Stürmer, fünf Junioren als Zugänge und eine passable Rückrunde entfachten eine überzogene Euphorie. Vier Siege in den ersten sechs Spielen und Platz zwei gaben zusätzliche Nahrung. Dann folgten drei Niederlagen und im Zick-Zack Kurs ging es runter. Am 22. Spieltag war Platz 15 ein sicherer Abstiegsplatz. Der spielerische Tiefpunkt folgte Ende März in Hattingen. Trainer Oscar Catediano ging in Urlaub, Michael Hoffmeister rutsche zu Uwe Waldraff ins Trainerteam. Der Sieg in Mühlhausen knipste das Licht wieder an. Am 27. Spieltag folgte Marius Nitsch auf Uwe Waldraff. Zunächst blieben die Wellen. Aber sechs Siege in den letzten Spielen, darunter gegen beide Aufsteiger, führten auf Platz neun. Drei Teams hatten 42 Punkte, das Torverhältnis bestrafte den fünften Absteiger. Es sind wieder sechzehn. Bei der 2. Mannschaft sorgte Trainer Alex Maurer für Aufschwung. Viele Rückkehrer und auch Wiedereinsteiger ergaben eine wettbewerbsfähige Mannschaft. Nach der Niederlage im entscheidenden Spiel um Platz zwei war die Luft raus. Fünf Spiele - null Punkte. Für einen guten Platz fünf reichte es dennoch. Nach der Winterpause ging eine 3. Mannschaft außer Konkurrenz ins Rennen. Nächste Saison geht es um Punkte.